Justitia ist doch nicht blind. Was ich heute Morgen noch aus Jux hier geäußert habe bewahrheitet sich jetzt wohl tatsächlich. Der besonders für Kinder gefährliche Stalker Dominique Oster sitzt wegen Verdachts auf Vergewaltigung, Besitz von Kinderpornografie und Stalking hinter Schwedischen Gardienen. Das bestätigen mir jedenfalls meine Google Alerts und daraus ersichtlich der Bonner General-Anzeiger.
Dieser berichtet, daß die Bonner Jugendschutzkammer Haftbefehl erlassen habe, da Oster sich einem seiner ehemaligen Missbrauchsopfer erneut genähert haben soll. Weitere Vorwürfe sind: Stalking eines armen 15 Jährigen Mädchens, der Besitz von Kinderpornographie und sehr bald werden auch noch weitere Stalkingvorwürfe und Anzeigen wegen Beleidigung und rufschädigendem Verhalten bekannt werden, was ich aus erster Hand weiß, denn eine dieser Anzeigen ist von mir, die anderen von weiteren Bekannten.
Zu den Vorwürfen: Bei dem ehemals 4 jährigen Opfer wird es sich wohl um die heute 11 jährige Michelle handeln, für die er eigens eine seiner üblichen Stalking-Websites eingerichtet hat. Diesem Mädchen gehört mein volles Mitgefühl, wie auch natürlich den anderen Opfern. Bei dem 15 jährigen Mädchen handelt es sich ebenfalls um ein ehemaliges Opfer, das er im Internet kennenlernte, und das er vom Januar 07 bis zum April 08 mit über 400 Mails und etlichen Telefonanrufen belästigte.
Am gestrigen Donnerstag wurde er nun dem Richter wegen Besitz von Kinderpornographie in 47 Fällen vorgeführt. Da er aber, auf einmal nicht mehr so großspurig wie gewohnt war und jede Aussage verweigerte, wurde das Verfahren vertagt. Die Überlegung der Staatsanwaltschaft ist nun, die Verfahren zusammenzulegen.
Es bleibt nun wirklich zu hoffen, daß alle endlich von dieser schrecklichen Person verschont bleiben. Die Chancen sollten aber gut stehen, da es nicht die ersten Vorwürfe dieser Art sind, war der doch schon wegen Belästigung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Ich für meinen Teil wünsche mir, daß der hinzugezogene Psychiater jemand ist, der sein Handwerk versteht, um eine Larifari-Strafe zu vermeiden.